Paris

Auf nach Paris!

Paris ist immer eine Reise wertHeute geht es nach Paris!

Viele Sehenswürdigkeiten kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen und hatte Bilder im Internet gesehen.

Doch heute kann ich alles in Natur - in echt - mit eigenen Augen - betrachten. Ich bin ja schon so gespannt! Eiffelturm, Champs-Elysée, Place de la Concorde, Triumphbogen, Notre Dame, Louvre …

Doch erst einmal hieß es früh aufstehen, denn bereits um 8 Uhr mussten wir uns auf Deck 11 in der Time Out Bar einfinden. Dass vorher noch gefrühstückt wurde, war ja klar. Man geht nicht mit leerem Magen auf Reisen. Aber sowohl das Markt Restaurant, als auch das Bella Donna Restaurant hatten heute schon früher geöffnet.

 

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Der Eiffelturm - bekanntestes Wahrzeichen von Paris

Eiffelturm - bekanntestes Wahrzeichen von Paris

Mit dem Bus ging die Fahrt weiter - vorbei am Invalidendom und ein kleines Stück über die Champs-Elysée. Dort sahen wir auch die Einfahrt in den Tunnel, in dem am 31.08.1997 Prinzessin Diana den tödlichen Autounfall hatte.

Noch heute werden an der Skulptur Blumen niedergelegt.

Endlich erreichten wir unser letztes Ziel - den Eiffelturm - das bekannteste Wahrzeichen der Seine-Metropole.

Vor den Kassen hatten sich lange Schlangen gebildet, denn bei strahlendem Sonnenschein wollten viele Personen mit den Aufzügen auf die verschiedenen Plattformen des Eiffelturms. Die Aussicht von dort oben ist sicherlich atemberaubend.

Uns blieb dafür aber keine Zeit. Von der Stelle, an der wir aus dem Bus ausstiegen, konnte man zwar das Bauwerk sehen, aber für ein Foto, auf dem der ganze Turm sichtbar ist, war der Platz nicht unbedingt geeignet. Also nutzten Mami, mein Bruder und ich die 30 Minuten Aufenthalt, um eine bessere Position aufzusuchen. 

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Wieder an Bord

Showprogramm auf der AIDAmar

Nach einem Tag in Paris, der Stadt der Flaneure, Kunstliebhaber und Gourmets, wieder am Hafen von Le Havre angekommen, mussten wir zunächst durch die Sicherheitskontrolle, die nach jedem Landgang durchgeführt wurde. 

Aber außer, dass ich meinen Gürtel immer ablegen musste, war das kein größeres Problem.

Dann hieß es für uns: gleich rein ins Theatrium.

Unsere Mutter übernahm es, uns gute Plätze zu sichern, während mein Bruder und ich unsere jeweiligen Kabinen aufsuchten, um die Rucksäcke abzulegen.

Heute stand die Show „Hurricane“ auf dem Spielplan.

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