Australien

Surfers Paradise - Gold Coast

Wir fliegen pünktlich von Frankfurt mit der Lufthansa nach Singapur. Der Service von Lufthansa ist gewohnt gut, das Personal extrem freundlich und der Sitzabstand des Airbus A380 angenehm großzügig. Unser Aufenthalt in Singapur beträgt gerade mal 6 Stunden. Diese Zeit ist ausreichend, um einen ersten Eindruck über diese Stadt zu erhalten. Dann folgt der Weiterflug mit Etihad nach Brisbane. Auch hier ist der Service ausgesprochen gut, der Sitzabstand aber spürbar geringer. Die Kontrollen für diesen Flug dauern deutlich länger, das Flughafenpersonal in Singapur ist jedoch zuvorkommend freundlich – wie auch schon in Frankfurt. Wir werden mit einem Bedauern verabschiedet, dass wir keinen längeren Aufenthalt in Singapur hatten, versprechen aber, dass wir uns auf dem Rückflug mehr Zeit nehmen, da die Stadt wirklich sehenswert ist.

Weiterlesen: Surfers Paradise - Gold Coast

Brisbane – von den Bewohnern auch Brissie genannt

Brisbane ist mit ca. 2 Mill. Einwohnern die drittgrößte Stadt Australiens und die Hauptstadt des Bundeslandes Queensland. Die Stadt, die am Brisbane River liegt, hat einiges zu bieten mit Museen, Galerien, Theater, Oper, Botanische Gärten und mit der Queen Street Mall besitzt Brisbane eine attraktive Fußgängerzone mit Geschäften für jeden Geschmack. Das Einkaufen und Essen gehen ist jedoch nicht gerade billig. Die Queensland Gallery of Modern Art in Brisbane ist das zweitgrößte Museum Australiens. Das Klima ist subtropisch und im Dezember angenehm warm. Brisbane besticht durch seinen charmanten Flair und die vielen Sonnenstunden und gilt mit dem Brisbane Airport (BNE), der von vielen internationalen Fluggesellschaften angeflogen wird, als guter Ausgangspunkt um den Südosten von Queensland zu erkunden.

Weiterlesen: Brisbane – von den Bewohnern auch Brissie genannt

Noosa – das Nizza der Antipoden

Auf der Fahrt von Surfers Paradise nach Hervey Bay machen wir Station in Noosa, das auch das „Nizza der Antipoden“ genannt wird. Und das zu Recht. Noosa erreicht man von Brisbane in etwa zwei Stunden. Es liegt an der Sunshine Coast. Aber nicht nur die Sonne macht die Stadt und ihre Umgebung zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Touristen aus Australien und dem Rest der Welt. Wunderschöne herrliche lange weiße und einsame Strände säumen die Strecke auf der Fahrt nach Noosa. Die drei Hauptstrände sind Noosa Main Beach, Alexandria Bay und Sunshine Beach. Ein weiteres Highlight ist der Blick über die weite und faszinierende Küstenlandschaft vom Laguna Lookout im Noosa National Park westlich von Noosa Heads.

Weiterlesen: Noosa – das Nizza der Antipoden

Hervey Bay - Fraser Island Coast

Von Brisbane sind es mit 290 km Entfernung ca. dreieinhalb Stunden Sightseeing Fahrt bis Hervey Bay ohne Abstecher nach Noosa Heads. Wie der Name schon sagt, liegt die Stadt an der Küste. Sie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Fraser Island und im August bis Oktober sind Wale zu sehen. Schätzungsweise 4.000 bis 5.000 Wale machen in der Bucht Zwischenstation. Hervey Bay liegt an der Sunshine Coast. Das Klima ist subtropisch und dennoch angenehm. Wie Noosa Heads bleibt auch Hervey Bay weitgehend von heftigen Regenfällen während der Regenzeit verschont.

Weiterlesen: Hervey Bay - Fraser Island Coast

Yeppoon – Beaches on Lammermoor

Unsere nächste Station ist Yeppoon, eine Küstenstadt an der Capricorn Coast mit schönen Stränden und tropischem Klima. Von Hervey Bay sind es ca. 430 km und ohne die Zwischenstationen gerechnet, je nach Anzahl der Baustellen auf dem Highway, etwa 5 Stunden Fahrt. Auch in Yeppoon empfängt uns Sonne pur, blauer Himmel und auf der Fahrt dorthin befinden sich einsame Strände und schöne Buchten. Unweit von Yeppoon erreicht man die Ortschaften Rockhampton und Emu Park und die Great Keppel Island.

Weiterlesen: Yeppoon – Beaches on Lammermoor

Airlie Beach – Übernachten direkt am Regenwald

Auf unserer Fahrt von Yeppoon nach Airlie Beach bleiben wir dem Bruce Highway treu, der uns schon so manchen Kilometer seit Brisbane begleitet hat. Die Fahrt dauert mit 500 km Entfernung knappe sechs entspannte Stunden an der Küste entlang und vorbei an zahlreichen Zuckerrohrplantagen. Lohnenswerte Zwischenstation ist Mackay, das Zentrum des Zuckerrohranbaus. Airlie Beach ist fest in der Hand des Tourismus und Ausgangspunkt für zahlreiche Schiffsausflüge auf die Whitsunday Islands, einer Gruppe, die 74 Inseln umfasst, die meisten davon unbewohnt. Gefühlte 50% der Gewerbetreibenden in Airlie Beach bieten solche Ausflüge an.

Weiterlesen: Airlie Beach – Übernachten direkt am Regenwald

Townsville und Magnetic Island

Weiter auf dem Bruce Highway erreicht man von Airlie Beach kommend Townsville in dreieinhalb Stunden entspannter Fahrt. Townsville liegt geschützt hinter dem Great Barrier Reef und wird aufgrund der vielen Gärten und Parks auch Garden City genannt. Geprägt wird das Stadtbild zudem durch den Ross River und den Castle Hill. Auch Townsville befindet sich noch in den trockenen Tropen. Bereits auf der Fahrt von Yeppoon nach Airlie Beach und auch weiter nach Townsville sind an den Bäumen entlang des Bruce Highways Spuren von Brandschäden zu erkennen. Und auch in dieser Region wird die Landschaft noch vom Zuckerrohranbau geprägt, aber ebenso von Mango-Plantagen und Rinderzucht.

Weiterlesen: Townsville und Magnetic Island

Atherton Tablelands

Auf dem Weg von Townsville nach Cairns bzw. Trinity Beach durchfahren wir die Atherton Tablelands. Da die drei Hochplateaus in Queensland viel zu bieten haben, abwechslungsreich und sehr weitläufig sind, besuchen wir sie während unseres Aufenthalts in Cairns bzw. Trinity Beach noch zwei weitere Male. Die Strecke zwischen Cairns und den Atherton Tablelands ist sehr kurvenreich, es sollte für die Fahrt daher ausreichend Zeit eingeplant werden. Trotz der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung der Atherton Tablelands aufgrund der fruchtbaren vulkanischen Böden und ausreichender Niederschläge, gibt es viele schöne Wandermöglichkeiten (bushwalking) durch die Hochlandregenwälder.

Weiterlesen: Atherton Tablelands

Willkommen in Cairns - dem Tor zum Great Barrier Reef

Die Kontraste: Das lebenslustige Cairns und das beschauliche Trinity Beach
Über die Hochplateaus der Atherton Tablelands von Townsville kommend, erreichen wir Cairns, unsere vorletzte Station in Australien. Die Übernachtung haben wir für die vier Tage Aufenthalt, in Trinity Beach gebucht, das nur knapp 15 Autominuten von Cairns entfernt liegt. Zudem besteht eine gute und regelmäßige Busverbindung zwischen diesen beiden Orten im tropischen Norden von Queensland. Trinity Beach ist ein ruhiger und beschaulicher Badeort. Von dem umtriebigen Cairns kommend, hat man das Gefühl, hier in eine andere Welt einzutauchen.

Weiterlesen: Willkommen in Cairns - dem Tor zum Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef - größtes Korallenriff der Erde und UNESCO Weltnaturerbe

Bevor wir jetzt in Superlativen ausbrechen: Wir wollen unbedingt nochmals hin! Das Great Barrier Reef ist wohl das mit am meisten Beeindruckende, das Australien zu bieten hat. Es ist mit einer Fläche von 345.000 Quadratkilometern und 8.500 Tieren und Pflanzenarten, das größte und spektakulärste Korallenriff und somit der größte lebende Organismus der Welt. 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Die Größe macht es sogar vom Weltall aus sichtbar.

Weiterlesen: Das Great Barrier Reef - größtes Korallenriff der Erde und UNESCO Weltnaturerbe

Sydney - die Stadt der 1001 Möglichkeiten

Sydney ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und die größte Stadt in Australien mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Am bekanntesten davon sind wohl das muschelförmige Opera House und die Harbour Bridge. Zudem bietet Sydney seinen Bewohnern und Besuchern viele Museen, Galerien, den über 30 ha großen Royal Botanic Garden, den Stadt- und den Taronga Zoo. Ebenso sehenswert sind die Altstadt „The Rocks“ mit ihren Lagerhäusern, das Queen Victoria Building, mit seinem Einkaufszentrum, die Markthallen, das Cadman's Cottage, eines der ältesten Gebäude Australiens und der über 300 m hohe Sydney Tower.

Weiterlesen: Sydney - die Stadt der 1001 Möglichkeiten

Blue Mountains National Park – auf den Spuren der Aborigines

Einen der drei Tage Aufenthalt in Sydney, hatten wir für einen Ausflug in die Blue Mountains reserviert. Diese liegen ca. 50 km westlich von Sydney und sind mit dem Auto in kurzer Zeit erreicht. Die Blue Mountains haben ihren Namen durch eine Vielzahl an Eukalyptusbäumen, deren Blätter einen Nebel aus ätherischem Öl verdunsten, der sich über die Berge legt und einen blauen Schimmer bildet. Das Gebirge der Blue Mountains ist, ebenso wie die Kuranda Range in den Atherton Tablelands, Teil der Great Dividing Range, Australiens größter Gebirgszug, der sich bis nach Tasmanien erstreckt.

Weiterlesen: Blue Mountains National Park – auf den Spuren der Aborigines

Werbelinks

Die in den Beiträgen enthaltenen externen Links sind Werbelinks zur Finanzierung dieses Webauftritts. Die Inhalte der Artikel sind neutral verfasst, ohne äußere Einflussnahme und beruhen auf eigenen Erfahrungen der jeweiligen Autoren.

Anzeige


Booking.com